Schwarzkümmelöl |
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Schwarzkümmelöl als Gewürz und zur Ankurbelung des Stoffwechsels |
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Zur Geschichte des Schwarzkümmelöls

Archäologische Funde beweisen, dass die Ägypter schon vor 3400 Jahren den Schwarzkümmel und sein Öl schätzten. Noch heute kann man im Ägyptischen Museum in Kairo z.B, ein Fläschchen Schwarzkümmelöl bewundern, das im Grab des ägyptischen Pharaos Tutanchamun (ca. 1350 bis 1323 v. Chr.) als Beigabe für das Leben nach dem Tod gefunden wurde. Auch die für ihre außergewöhnliche Schönheit noch heute berühmte Königin Nofretete soll das Öl im 14. Jahrhundert v. Chr. zur Pflege ihres Teints benutzt haben, genauso wie die nicht minder schöne und berühmte Pharaonin Kleopatra (69 bis 12 v. Chr.), von der gesagt wird, dass sie sich das Schwarzkümmelöl in ihrer Hautkosmetik regelmäßig zu Nutze gemacht haben soll.
Foto von Michael Ottersbach, gefunden auf www.Pixelio.de
In biblischer Zeit war der Anbau von Schwarzkümmel üblich. Im Alten wie im Neuen Testament wird Schwarzkümmel ausdrücklich erwähnt. Als Martin Luther (1483 bis 1546 n. Chr.) die Bibel ins Deutsche übersetzte, blieb allerdings von dem alten hebräischen Wort „kazach“, das angeblich Schwarzkümmel bedeutet, nur noch der Begriff Kümmel übrig (Jesaja 28, 24 bis 29).
Schwarzkümmel war als Gewürz so wertvoll, dass darauf sogar Steuern erhoben wurden. Deutlich wird dies in folgender von Jesus (a.s.) diesbezüglich gehaltener Strafpredigt im Neuen Testament (Matthäus 23, 23) „Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr berechnet den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel, doch was von größerem Gewicht ist im Gesetz, das vernachlässigt ihr: das Recht und die Barmherzigkeit und die Treue."
Der Prophet Muhammed (s.a.w.s.) sagte: „Im Schwarzkümmel gibt es Heilung für jede Erkrankung, mit Ausnahme des Todes.“ Mit diesem Ausspruch Mohammeds (s.a.w.s.) wurde dem Schwarzkümmel ein unsterbliches Denkmal gesetzt. In vielen islamischen Ländern sind Schwarzkümmel und Schwarzkümmelöl bis heute fester Bestandteil jeder Hausapotheke.
Der berühmte islamische Arzt Ibn Sina (lat. Avicenna) schrieb im 10. Jahrhundert n. Chr. in seinem über 500 Jahre lang als Standardwerk an europäischen Universitäten geltenden Werk „Buch der Heilung" (arabisch: Kitab ash-Shifa), dem Schwarzkümmelöl zahlreiche, positive Eigenschaften zu. Der US-amerikanische Wissenschaftshistoriker George Sarton bezeichnete Ibn Sina als „den berühmtesten Wissenschaftler des Islam und vielleicht aller Zeiten.“
In Europa fand Schwarzkümmel hauptsächlich Verwendung als Gewürz in Brotteig, was ihn deshalb im deutschen Sprachgebrauch auch als Brotwurz bekannt gemacht hat. In den letzten Jahrzehnten verlor der Schwarzkümmel aber mehr und mehr an Bedeutung. Erst in jüngster Zeit erlebt er eine Renaissance.
Was ist dran an dem altbekannten Brotwurz?
Mit rund 80% Anteil verfügt Schwarzkümmelöl über eine sehr hohe Konzentration an ungesättigten Fettsäuren im natürlichen Verbund. Der Anteil der Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) beträgt dabei ca. 55%, der der Ölsäure ca. 22% und der der Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) ca. 1%. Diese Fettsäuren sind mehrfach ungesättigt und zählen zu den für den menschlichen Organismus essentiellen, d.h. zu den für viele verschiedene Stoffwechselprozesse dringend benötigten Fettsäuren. Da der Mensch jedoch nicht in der Lage ist, sie selbst zu produzieren, muss er sie über die Nahrung aufnehmen.
Weiterhin enthält Schwarzkümmelöl Beta-Carotin (Provitamin A), Vitamin K1 und die lebensnotwendigen Aminosäuren Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Diese Aminosäuren sind für den Menschen ebenfalls essentiell, d. h. auch sie muss er über die Nahrung aufnehmen. Die für Kinder und schwangere Frauen essentiellen Aminosäuren Cystein und Tyrosin sind ebenfalls im Schwarzkümmelöl enthalten.
In dem ätherischen Öl, das von Natur aus in geringen Mengen (0,5 bis 1%) im Schwarzkümmelöl enthalten ist, finden sich unter anderem die Wirkstoffe Linalool, Alpha-Pinen, Beta-Pinen, Carvacrol, Para-Cymol, Gamma-Terpinen und Thymochinon.
Die Inhaltsstoffe Nigellon und Nigellin sollen ebenfalls Bestandteil des ätherischen Öls sein. Nigellin wird als Bitterstoff oder als Alkaloid bezeichnet, das in Spuren neben weiteren Alkaloiden wie Nigellimin-N-oxid, Nigellicin und Nigellidin vorkommen soll. Sicher enthalten sind dagegen Gerbstoffe und Saponine, zum Beispiel Melanthin, das bis zu 1,5 Prozent im Samen vorkommt. Weiterhin werden von verschiedenen Quellen Hederagenin, Hederidin, Kalosapogenin und Melanthigenin als Bestandteile des ätherischen Öls genannt.
Schwarzkümmel in der Küche
Samen und Öl des Schwarzkümmels gehören heute noch im arabischen Raum zu den wichtigsten Gewürzen.
Durch seine orientalische Würze ist Schwarzkümmel eine Gaumenfreude für Feinschmecker. In Indien ist Schwarzkümmel ein Bestandteil von Curry und anderen Gewürzmischungen. Köstlich schmeckt Schwarzkümmel auch als Brotgewürz. Man kann ihn in den Teig mischen oder vor dem Backen eine Prise oben draufstreuen.
Schwarzkümmelöl kann, wenn es einem pur nicht schmeckt, in Kombination mit Honig verzehrt werden. Auch dem Salatdressing kann man etwas Schwarzkümmel beimischen, wodurch der Salat aromatischer und noch gesünder wird. Gebratene Fleischgerichte bekommen eine besondere Note, wenn man zum herkömmlichen Öl noch zusätzlich etwas Schwarzkümmelöl gibt. Es empfiehlt sich aber, das Schwarzkümmelöl erst am Ende eines Koch- oder Bratvorgang zuzugeben, um seine wertvollen Inhaltstoffe, die hitzeempfindlich sind, zu erhalten.
Körperpflege mit Schwarzkümmelöl
Auch zur Hautreinigung und -pflege eignet sich Schwarzkümmelöl ausgezeichnet. Es revitalisiert strapazierte Haut, indem man es einige Minuten sanft einmassiert oder als Badezusatz verwendet. Als natürliches Haartonikum aktiviert es die Kopfhaut und die Haarwurzeln. In Kombination mit Arganöl, entsteht ein unschlagbares Duo.
Schwarzkümmelöl gegen Schuppen
Etwas Öl vor dem Schlafengehen 10 Minuten lang in die Kopfhaut einmassieren. Ein Handtuch aufs Kopfkissen legen. Haare morgens wie gewohnt waschen.
Dosierung und Anwendung
3-6 Monate-Kur, 15 Min. vor den Mahlzeiten 10-25 Tropfen (20 Tropfen = ½ Teelöffel) auf Brot, Zucker oder in die Salatsauce zum Essen; dabei kommen nicht nur die vorzüglichen Eigenschaften des Öls, sondern auch die feine Würze des Schwarzkümmelöls zur Geltung.
Empfehlenswert ist eine zweiwöchige Einstiegsphase mit 3 x täglich 5-10 Tropfen. Diese Menge kann auch nach der Kur auf Dauer und regelmäßig genommen werden. Bei uns ist Schwarzkümmelöl in Flaschen zu 100 ml und auch mit 1000ml erhältlich. 150 ml reichen normalerweise für eine Kur von 2-3 Monaten, inklusive Einstiegsphase.
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Schwarzkümmelöl 1000ml |
Nigella Sativa L. aus Ägypten
Dieses hochwertige Öl ist 100% rein und ausschließlich aus ägyptischen Schwarzkümmelsamen. Es wird kalt (unter 40 Grad°) und bei mäßigem Druck gepresst. Dadurch gelangen nur die wertvollsten Ölbestandteile in das Endprodukt. Auf die oftmals übliche Extraktion und Raffination wird bei diesem Öl konsequent verzichtet.
Eine nachträgliche Wärmeschädigung, chemisch - physikalische Veränderungen oder Prozessrückstände wird vermieden. Auch Konservierungs- oder sonstige Zusatzstoffe sind im Endprodukt nicht enthalten. Dieses Öl wird grob filtriert, sodass auch die biologisch bedeutsamen Trübsubstanzen erhalten bleiben.
Dieses Öl ist selbstverständlich für die Humananwendung gedacht und kann innerlich und äußerlich angewandt werden.
Für dieses konventionelle Schwarzkümmelöl gilt:
- Markenprodukt der Spitzenqualität
- Es ist 100% rein
- Aus 100% sonnengereiften ägyptischen Samen des echten Schwarzkümmels (Nigella sativa (L.))
- Zertifiziert nach den Kriterien der Vegan Society in Großbritannien
- Nativ, kaltgepresst (aus erster Pressung), nicht chemisch extrahiert und nicht raffiniert
- Frei von synthetischen Konservierungs-, Farb- und Duftstoffen
- Bedarfsgerechte Chargen, daher stets frisch
- Gepresst und abgefüllt in Deutschland unter Einhaltung des strengen deutschen Lebens- und Pflegemittelrechts
Das Schwarzkümmelöl aus der aktuellen Charge ist sehr mild und aus diesem Grund besonders gut verträglich.
Ab 23,90 EUR
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Versandfertig innerh. 24 Stunden |
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Bio-Schwarzkümmelöl 500ml |
Bio-Schwarzkümmelöl, rein, aus Ägypten und aus kontrolliert biologischem Anbau.
Was spricht für unser Bio-Schwarzkümmelöl?
Welcher Qualität ein Schwarzkümmelöl sein wird, wird bereits auf dem Anbaufeld der Saat bestimmt. Unser Schwarzkümmelöl wird aus Samen kaltgepresst, die aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) in Ägypten stammen. Unter Wahrung des strengen deutschen Lebensmittelrechtes werden diese Samen in Deutschland gepresst und das aus ihnen gewonnene Öl ebenfalls hier abgefüllt. Das Ergebnis ist ein Schwarzkümmelöl in bestmöglicher Bio-Qualität und Frische.
Die Vorteile unseres Bio-Schwarzkümmelöls im Überblick
 
- Ein Markenprodukt
- Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Aus sonnengereiften ägyptischen Samen des echten Schwarzkümmels (Nigella sativa (L.))
- Aus kontrolliert ökologischem Anbau nach der EG-Öko-Verordnung.
- Zertifiziert nach den Kriterien der Vegan Society in Großbritannien
- Nativ (aus nicht vorgewärmten Samen)
- Kaltgepresst (aus erster Pressung), nicht chemisch extrahiert und nicht raffiniert
- Frei von synthetischen Konservierungs-, Farb- und Duftstoffen
- Bedarfsgerechte Chargen, daher stets frisch
- Gepresst und abgefüllt in Deutschland unter Einhaltung des strengen Deutschen Lebensmittelrechtes
Öko-Kontrollstelle BCS ÖKO-GARANTIE GMBH (DE-ÖKO-001)
Ab 29,95 EUR
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
5,99 EUR pro 100ml
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Schwarzkümmelöl im 3-Liter-Kanister |
Zur Geschichte des Schwarzkümmelöls
Archäologische Funde beweisen, dass die Ägypter schon vor 3400 Jahren den Schwarzkümmel und sein Öl schätzten. Noch heute kann man im Ägyptischen Museum in Kairo z.B, ein Fläschchen Schwarzkümmelöl bewundern, das im Grab des ägyptischen Pharaos Tutanchamun (ca. 1350 bis 1323 v. Chr.) als Beigabe für das Leben nach dem Tod gefunden wurde. Auch die für ihre außergewöhnliche Schönheit noch heute berühmte Königin Nofretete soll das Öl im 14. Jahrhundert v. Chr. zur Pflege ihres Teints benutzt haben, genauso wie die nicht minder schöne und berühmte Pharaonin Kleopatra (69 bis 12 v. Chr.), von der gesagt wird, dass sie sich das Schwarzkümmelöl in ihrer Hautkosmetik regelmäßig zu Nutze gemacht haben soll.
In biblischer Zeit war der Anbau von Schwarzkümmel üblich. Im Alten wie im Neuen Testament wird Schwarzkümmel ausdrücklich erwähnt. Als Martin Luther (1483 bis 1546 n. Chr.) die Bibel ins Deutsche übersetzte, blieb allerdings von dem alten hebräischen Wort „kazach“, das angeblich Schwarzkümmel bedeutet, nur noch der Begriff Kümmel übrig (Jesaja 28, 24 bis 29).
Schwarzkümmel war als Gewürz so wertvoll, dass darauf sogar Steuern erhoben wurden. Deutlich wird dies in folgender von Jesus (a.s.) diesbezüglich gehaltener Strafpredigt im Neuen Testament (Matthäus 23, 23) „Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr berechnet den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel, doch was von größerem Gewicht ist im Gesetz, das vernachlässigt ihr: das Recht und die Barmherzigkeit und die Treue."
Der Prophet Muhammed (s.a.w.s.) sagte: „Im Schwarzkümmel gibt es Heilung für jede Erkrankung, mit Ausnahme des Todes.“ Mit diesem Ausspruch Mohammeds (s.a.w.s.) wurde dem Schwarzkümmel ein unsterbliches Denkmal gesetzt. In vielen islamischen Ländern sind Schwarzkümmel und Schwarzkümmelöl bis heute fester Bestandteil jeder Hausapotheke.
Der berühmte islamische Arzt Ibn Sina (lat. Avicenna) schrieb im 10. Jahrhundert n. Chr. in seinem über 500 Jahre lang als Standardwerk an europäischen Universitäten geltenden Werk „Buch der Heilung" (arabisch: Kitab ash-Shifa), dem Schwarzkümmelöl zahlreiche, positive Eigenschaften zu. Der US-amerikanische Wissenschaftshistoriker George Sarton bezeichnete Ibn Sina als „den berühmtesten Wissenschaftler des Islam und vielleicht aller Zeiten.“
In Europa fand Schwarzkümmel hauptsächlich Verwendung als Gewürz in Brotteig, was ihn deshalb im deutschen Sprachgebrauch auch als Brotwurz bekannt gemacht hat. In den letzten Jahrzehnten verlor der Schwarzkümmel aber mehr und mehr an Bedeutung. Erst in jüngster Zeit erlebt er eine Renaissance.
Was ist dran an dem altbekannten Brotwurz?
Mit rund 80% Anteil verfügt Schwarzkümmelöl über eine sehr hohe Konzentration an ungesättigten Fettsäuren im natürlichen Verbund. Der Anteil der Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) beträgt dabei ca. 55%, der der Ölsäure ca. 22% und der der Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) ca. 1%. Diese Fettsäuren sind mehrfach ungesättigt und zählen zu den für den menschlichen Organismus essentiellen, d.h. zu den für viele verschiedene Stoffwechselprozesse dringend benötigten Fettsäuren. Da der Mensch jedoch nicht in der Lage ist, sie selbst zu produzieren, muss er sie über die Nahrung aufnehmen.
Weiterhin enthält Schwarzkümmelöl Beta-Carotin (Provitamin A), Vitamin K1 und die lebensnotwendigen Aminosäuren Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Diese Aminosäuren sind für den Menschen ebenfalls essentiell, d. h. auch sie muss er über die Nahrung aufnehmen. Die für Kinder und schwangere Frauen essentiellen Aminosäuren Cystein und Tyrosin sind ebenfalls im Schwarzkümmelöl enthalten.
In dem ätherischen Öl, das von Natur aus in geringen Mengen (0,5 bis 1%) im Schwarzkümmelöl enthalten ist, finden sich unter anderem die Wirkstoffe Linalool, Alpha-Pinen, Beta-Pinen, Carvacrol, Para-Cymol, Gamma-Terpinen und Thymochinon.
Die Inhaltsstoffe Nigellon und Nigellin sollen ebenfalls Bestandteil des ätherischen Öls sein. Nigellin wird als Bitterstoff oder als Alkaloid bezeichnet, das in Spuren neben weiteren Alkaloiden wie Nigellimin-N-oxid, Nigellicin und Nigellidin vorkommen soll. Sicher enthalten sind dagegen Gerbstoffe und Saponine, zum Beispiel Melanthin, das bis zu 1,5 Prozent im Samen vorkommt. Weiterhin werden von verschiedenen Quellen Hederagenin, Hederidin, Kalosapogenin und Melanthigenin als Bestandteile des ätherischen Öls genannt.
Schwarzkümmel in der Küche
Samen und Öl des Schwarzkümmels gehören heute noch im arabischen Raum zu den wichtigsten Gewürzen.
Durch seine orientalische Würze ist Schwarzkümmel eine Gaumenfreude für Feinschmecker. In Indien ist Schwarzkümmel ein Bestandteil von Curry und anderen Gewürzmischungen. Köstlich schmeckt Schwarzkümmel auch als Brotgewürz. Man kann ihn in den Teig mischen oder vor dem Backen eine Prise oben draufstreuen.
Schwarzkümmelöl kann, wenn es einem pur nicht schmeckt, in Kombination mit Honig verzehrt werden. Auch dem Salatdressing kann man etwas Schwarzkümmel beimischen, wodurch der Salat aromatischer und noch gesünder wird. Gebratene Fleischgerichte bekommen eine besondere Note, wenn man zum herkömmlichen Öl noch zusätzlich etwas Schwarzkümmelöl gibt. Es empfiehlt sich aber, das Schwarzkümmelöl erst am Ende eines Koch- oder Bratvorgang zuzugeben, um seine wertvollen Inhaltstoffe, die hitzeempfindlich sind, zu erhalten.
Körperpflege mit Schwarzkümmelöl
Auch zur Hautreinigung und -pflege eignet sich Schwarzkümmelöl ausgezeichnet. Es revitalisiert strapazierte Haut, indem man es einige Minuten sanft einmassiert oder als Badezusatz verwendet. Als natürliches Haartonikum aktiviert es die Kopfhaut und die Haarwurzeln. In Kombination mit Arganöl, entsteht ein unschlagbares Duo.
Das Schwarzkümmelöl aus der aktuellen Charge ist sehr mild und aus diesem Grund besonders gut verträglich.
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